Unsere Vision – Wohn(T)Raum
UNSERE VISION · UNSERE MISSION

GEHÖRT DEN
MENSCHEN.

Unsere Vision und Mission gehört den Menschen. Der Bevölkerung, die durch Arbeit, Steuern, Abgaben, Konsum und gesellschaftliche Leistung das Gemeinwesen trägt und finanziert.

Politische Strukturen erhalten ihren Auftrag nicht aus sich selbst. In einer Demokratie entsteht staatliche Legitimation aus dem Volk. Parlament, Regierung, Verwaltung und öffentliche Institutionen tragen deshalb Verantwortung gegenüber der gesamten Gesellschaft.

UNSERE VISION – DER AUSGANGSPUNKT

Das österreichische Bundes-Verfassungsgesetz formuliert in Artikel 1 einen eindeutigen demokratischen Grundsatz:

ÖSTERREICH IST EINE DEMOKRATISCHE REPUBLIK.
IHR RECHT GEHT VOM VOLK AUS.

Für uns ist dieser Satz kein politisches Schlagwort.

Er beschreibt den Ursprung demokratischer Legitimation. Politische Verantwortung wird übertragen, damit das Gemeinwesen innerhalb von Verfassung, Gesetzen und demokratischer Kontrolle geführt wird.

Der Auftrag besteht darin, das gemeinsame Schiff so zu steuern, dass es auf Kurs bleibt.

DAS VOLK ÜBERTRÄGT VERANTWORTUNG.
ES GIBT SEINE VERANTWORTUNG NICHT AB.

UNSERE VISION: VERTRAUEN BRAUCHT TRANSPARENZ

Eine funktionierende Gesellschaft benötigt Vertrauen.

Vertrauen kann jedoch nur bestehen, wenn Entscheidungen, Zuständigkeiten, Geldflüsse und rechtliche Grundlagen nachvollziehbar bleiben.

Über viele Jahre und Jahrzehnte wurde darauf vertraut, dass politische und öffentliche Strukturen entsprechend ihrem demokratischen Auftrag handeln.

Gleichzeitig zeigen öffentlich zugängliche Dokumente immer wieder, dass wichtige Entscheidungen in Ausschüssen, Verhandlungen, internationalen Gremien, Ministerien, Behörden und Gesprächen mit wirtschaftlichen Interessen vorbereitet werden.

Daraus folgt nicht automatisch Fehlverhalten. Es folgt daraus aber die Notwendigkeit von Transparenz, Kontrolle und überprüfbarer Dokumentation.

VERTRAUEN BRAUCHT TRANSPARENZ.
TRANSPARENZ BRAUCHT ZUGANG ZU INFORMATION.

KEINE PAUSCHALEN BEHAUPTUNGEN

Wohn(T)Raum & LebensRaum behauptet nicht, dass jede politische oder wirtschaftliche Entscheidung von einer kleinen Gruppe im Hintergrund gesteuert wird.

Ebenso wenig akzeptieren wir die Vorstellung, politische oder wirtschaftliche Entscheidungen dürften grundsätzlich nicht hinterfragt werden.

Entscheidend ist, was dokumentiert und nachprüfbar ist.

01 WAS IST DOKUMENTIERT?
02 WER HAT ENTSCHIEDEN?
03 AUF WELCHER RECHTSGRUNDLAGE?
04 WOHER KOMMT DAS GELD?
05 WER PROFITIERT?
06 WER TRÄGT DIE FOLGEN?

UNSERE VISION: FAKTEN OHNE FRAMING

Für uns bedeutet faktenbasierte Dokumentation, unterschiedliche Ebenen klar voneinander zu trennen.

DOKUMENT

Was steht tatsächlich in einem Gesetz, Vertrag, Patent, Protokoll, Archivstück, Gerichtsdokument oder einer wissenschaftlichen Veröffentlichung?

BEHAUPTUNG

Was wird darüber gesagt, obwohl diese Aussage aus der ursprünglichen Quelle nicht unmittelbar hervorgeht?

INTERPRETATION

Welche Schlussfolgerung wird aus dokumentierten Informationen gezogen?

OFFENE FRAGE

Was kann mit den vorhandenen Unterlagen noch nicht eindeutig beantwortet werden?

NICHT DIE GEWÜNSCHTE ANTWORT ENTSCHEIDET.
ENTSCHEIDEND IST, WAS DIE QUELLEN BELEGEN.

DER SPIEGEL AN DER WAND

Der Spiegel in unserer Darstellung steht für einen einfachen Grundsatz:

Er zeigt, was vor ihm steht.

Er entscheidet nicht, welches Land das beste, welche Regierung die beste oder welches System das beste ist.

Er soll sichtbar machen, was tatsächlich vorhanden ist.

NICHT: WER IST DAS BESTE LAND?
SONDERN: WAS ZEIGEN DIE FAKTEN?

Wo Entscheidungen nachvollziehbar, rechtmäßig und transparent getroffen werden, gehört auch das dokumentiert.

Wo Unterlagen Widersprüche, Interessenkonflikte, Fehler oder Machtkonzentrationen sichtbar machen, gehört auch das dokumentiert.

Ohne Auslassung. Ohne Beschönigung. Ohne Vorverurteilung.

HERKUNFT · SCHRIFT · DOKUMENTATION

Die Bedeutung von Schrift und Dokumentation besitzt für Geri S a v i n i, geboren als Gerhard S a u r w e i n, auch eine familiäre historische Verbindung.

Die Familienchronik der Linie S a u r w e i n / S a v i n i führt zurück in die Zeit Kaiser Maximilians I.

SPÄTES 15. / FRÜHES 16. JAHRHUNDERT

MARX TREITZSAURWEIN VON EHRENTREITZ

Die überlieferte Familienchronik nennt Marx Treitzsaurwein von Ehrentreitz, dessen Mutter aus dem Geschlecht der Saurwein stammte.

Er stieg am Hof Kaiser Maximilians I. zum engen Vertrauten und Geheimschreiber auf und war an der schriftlichen Ausarbeitung kaiserlicher Werke beteiligt, darunter am „Weißkunig“.

15. AUGUST 1593

DER KAISERLICHE WAPPENBRIEF

Die Familienchronik dokumentiert später einen verbesserten kaiserlichen Wappenbrief für Leonhard Sauerwein unter Kaiser Rudolf II.

Das überlieferte Familienzeichen mit Greif und Weinrebe steht innerhalb der Familiengeschichte für Herkunft, Erinnerung und Kontinuität.

Diese Familiengeschichte wird nicht als politischer Anspruch verwendet.

Sie erklärt vielmehr, warum Schrift, Dokumentation und historische Überlieferung innerhalb des Vereins einen besonderen Stellenwert besitzen.

SCHRIFT HÄLT FEST.
QUELLEN MACHEN PRÜFBAR.
DOKUMENTATION BEWAHRT ERINNERUNG.

UNSERE MISSION

Wohn(T)Raum & LebensRaum ist keine politische Partei.

Der Verein will auch keine fertige Weltanschauung vorgeben.

Unsere Aufgabe besteht darin, Informationen zugänglich zu machen, Quellen zu dokumentieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Wissen so aufzubereiten, dass Menschen selbst prüfen können.

01

DOKUMENTIEREN

Gesetze, Studien, Verträge, Patente, Archive und Primärquellen sichtbar machen.

02

PRÜFEN

Aussagen möglichst bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen und mit Originalquellen vergleichen.

03

ERKLÄREN

Komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen, ohne wesentliche Informationen wegzulassen.

04

FRAGEN STELLEN

Auch dort nachfragen, wo wirtschaftliche, politische oder gesellschaftliche Interessen bestehen.

05

TRANSPARENZ

Entscheidungswege, Zuständigkeiten, Interessen und Geldflüsse soweit dokumentierbar offenlegen.

06

GEMEINSCHAFT

Wissen, Lebenserfahrung und unterschiedliche Sichtweisen in einen sachlichen Austausch bringen.

WER TRÄGT DAS GEMEINWESEN?

Die Bevölkerung trägt öffentliche Strukturen durch wirtschaftliche Leistung, Steuern, Abgaben und Konsum.

Daraus entsteht kein Anspruch darauf, jede politische Entscheidung unmittelbar selbst zu treffen.

Daraus entsteht aber ein berechtigter Anspruch auf demokratische Kontrolle, transparente Rechtsgrundlagen und nachvollziehbare Verantwortung.

WOHN(T)RAUM & LEBENSRAUM

Öffentliche Macht ist kein Eigentum. Sie ist übertragene Verantwortung.

UNSERE VISION – WOFÜR WIR STEHEN

RICHTIG DOKUMENTIEREN

Fakten sammeln und Quellen sichtbar machen. Ohne Auslassung und ohne Beschönigung.

OHNE FRAMING

Information, Interpretation und Meinung klar voneinander trennen.

AUFKLÄRUNG

Wissen verständlich und öffentlich zugänglich machen.

TRANSPARENZ

Strukturen und Entscheidungswege sichtbar machen, soweit belastbare Quellen dies ermöglichen.

ORIENTIERUNG

Dokumentation anbieten, damit Zusammenhänge selbst geprüft werden können.

GEMEINSCHAFT

Wissen und Erfahrung miteinander verbinden, statt Gesellschaft weiter auseinanderzuführen.

WAS WIR NICHT TUN

KEINE PAUSCHALE SCHULDZUWEISUNG

Herkunft, Beruf, Organisation oder gesellschaftliche Stellung sind kein Beweis für Verantwortung oder Fehlverhalten.

KEINE BEHAUPTUNG OHNE GRUNDLAGE

Was nicht nachgewiesen werden kann, wird nicht als feststehende Tatsache dargestellt.

KEINE QUELLE OHNE KONTEXT

Ein Dokument wird danach beurteilt, was es tatsächlich belegt.

KEINE AUTORITÄT ALS WAHRHEITSERSATZ

Entscheidend ist nicht der Titel einer Institution, sondern die Qualität und Nachprüfbarkeit der Informationen.

UNSERE VISION

Unsere Vision ist klar: Wissen soll zugänglich sein. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein. Verantwortung soll sichtbar bleiben.

DIE ZUKUNFT GEHÖRT NICHT DEN WENIGEN.
SIE GEHÖRT DEN MENSCHEN.
QUELLEN UND GRUNDLAGEN

bundes-verfassungsgesetz · artikel 1: rechtsinformationssystem des bundes

familienchronik S a u r w e i n / S a v i n i: historische familienunterlagen und chronik.

historische familienangaben werden als familienchronik und ueberlieferung ausgewiesen und von politischen oder gesellschaftlichen sachbehauptungen getrennt.

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